Geschäftsführer Sebastian Neu

Sebastian, womit hast Du als Kind am liebsten gespielt?

Interview mit Sebastian Neu

Mich haben vor allem Spielzeuge begeistert, die viel Kreativität zugelassen haben. Das konnte dann alles sein, vom Stock im Wald oder Bauklötze, aus denen wir ganze Städte gebaut haben. Später wurde mir dann das technische immer wichtiger. Ob Spielzeugeisenbahn, Elektroexperimentierkasten oder einfach die gebauten Städte mit Beleuchtung zu elektrifizieren. Meine Eltern waren nicht immer begeistert davon, vor allem als ich mal mit mehreren Bohrlöchern eine elektrische Seilbahn gebaut habe, die die Wäsche durchs Haus transportieren sollte.


Wie ist Dir die Waldorfpädagogik begegnet?

Die Familie meiner Frau hatte eine leichte Waldorfprägung und als dann unsere gemeinsame Tochter auf die Welt gekommen ist, war uns früh klar, dass wir den Weg gehen wollen. Der erste richtige Kontakt war dann einer Waldorf-Spielgruppe in der Nähe von Köln. Da uns das Konzept und zusätzlich der Film „Eine Brücke in die Welt“ überzeugt haben, besuchen heute alle Kinder eine Waldorf-Einrichtung. Zudem haben die Anthroposophie und die Waldorfpädagogik sich tiefen in unserem Alltag verwurzelt. Umso glücklicher bin ich jetzt meinen Beruf damit zu verbinden.

Warum Waldorf?

Für macht die Waldorfpädagogik aus, dass man hinschaut und wahrnimmt, welcher Mensch da vor einem steht, was dieser mitbringt und dann zu schauen wie kann man diesem Menschen in seiner Entwicklung begleiten und ihm Raum bieten. Das Ganze wird begleitet von vielen Kraft gebenden Ritualen, die sicherstellen, dass für die persönliche Menschwerdung genug Kraft da ist.

Was bedeutet Spielen für Dich?

Kurz gesagt: Freiheit. Ich kann selbst entscheiden, will ich etwas tun das gedanklich anstrengend ist oder etwas Banales, das nur dem Zeitvertreib dient. Möchte ich allein oder in der Gruppe spielen, möchte ich körperlich aktiv sein oder nur mental. All das kann ich im Spiel frei entscheiden.

Was fasziniert Dich an Waldorfshop und wie könnte er weiter gedeihen?

An Waldorfshop fasziniert mich alleine schon die Gründungsgeschichte. Aber auch die Entwicklung des Shops wie er heute dasteht. Als Versandhändler sich trotzdem so mit dem Kunden zu verbinden und in die Begegnung zu gehen, das finde ich großartig. Für die Zukunft wünsche ich mir vor allem, dass wir noch besser im Service werden und unseren Markenkern mehr rausarbeiten. Menschen müssen sich zu 100% verlassen können, dass alle Produkte, die wir im Shop haben den „Waldorf-Kriterien“ entsprechen. Auch möchte ich die weltweit wachsende Waldorfbewegung stärker unterstützen und, dass Waldorfshop sowas wie deren logistisches Rückgrat wird. Im Digitalen sind die Verbindungen einfach kürzer und das sollten wir nutzen um die Bewegung stärker zusammen zu bringen.

Das Interview führte Jonas von der Gathen.


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